La Comtesse Rouge
Domina-Studio Kassel - Hessen - Deutschland
Bild: la comtesse-rouge
Jugendschutzprogramm

Die „Session“

Grundsätzlich findet vor jeder „Session“ ein Vorgespräch statt, meist mit einer Tasse Kaffee oder bei einem Tee.
Tabus und Safeword werden rekapituliert, und der „Sklave“ darf Wünsche äußern, über deren Erfüllung aber ich als Herrin alleine entscheide.
Ein vom 'Sklaven' vorab...
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Ein vom „Sklaven“ vorab geplantes und festgelegtes „Szenario“ kommt bei mir nicht in Frage. Wir können aber ein Rollenspiel vereinbaren (zum Beispiel strenge Lehrerin und unartiger Schüler, grausame Gräfin und ihr Stallknecht, scharfes Verhör eines Gefangenen, sadistische Frau des Sultans und ihr Sklave). Wenn eine meiner Zofen zur „Session“ hinzugezogen werden soll, so wird dies jetzt vereinbart. Mit Beginn der „Session“ hat der „Sklave“ eine demütige Haltung einzunehmen und seine Herrin nach deren Eintreten standesgemäß zu begrüßen. Ab jetzt hat er jeden Befehl seiner Herrin sofort und ohne Widerrede zu befolgen. Von sich aus darf der „Sklave“ nur reden, wenn ihm die Herrin dies auf ein verabredetes Zeichen hin ausdrücklich gestattet. Fragen der Herrin wird er wahrheitsgemäß beantworten, (die Antwort endet grundsätzlich mit „Herrin“), Anordnungen beantwortet er mit „ja, Herrin“, eine vollzogene Bestrafung mit „danke, Herrin“. Nach der „Session“ findet stets ein Nachgespräch statt, in welchem eine Art Manöverkritik gehalten wird. Auch die erfahrenste Herrin macht gelegentlich Fehler und möchte auch mehr über ihren devoten Gast erfahren. Der „Sklave“ hat Gelegenheit darüber zu sprechen, wie er sich fühlt und was aus seiner Sicht hätte besser laufen können. Denn ich habe den Wunsch, unsere Begegnungen von Mal zu Mal zu vervollkommnen.
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