Ich liebe es, am Körper meines „Sklaven“ länger anhaltende Spuren, wie Striemen und Hämatome, zu sehen, nehme aber Rücksicht, wenn dieser im Hinblick auf seine „Primärbeziehung“ nicht mit solchen nach Hause kommen darf. Auch mit einer fachkundig angewandten Tawse („Thong with slit end for chastising children“ [Concise Oxford Dictionary]) lassen sich erstaunliche erzieherische Wirkungen erzielen. Bleibende Spuren (Narben etc.) lehne ich ab. Eines meiner Erziehungsziele ist es, daß der Zögling lernt, die Züchtigung ungefesselt, ohne sich zu bewegen, wie auch ohne Schmerzenslaute auszuhalten und die Schläge laut und deutlich zu zählen. Am Schluß heißt es: „Danke, Herrin!“ Wer zappelt oder jammert, kommt auf meinen raffinierten Strafbock und wird besonders hart gezüchtigt. |